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Dort wo die Menschen keine Worte mehr finden, lassen sie Symbole sprechen. Besonders zu beobachten ist diese Erscheinung bei Unglücksfällen mit Todesfolge. Als traurige Beispiele dafür zählen die unfassbaren Taten von Amokläufern und deren Folgen etwa in Schulen wie sie sich in jüngster Zeit ereignet haben. Eltern, Mitschüler Lehrer und die gesamte Öffentlichkeit erstarrt in Fassungslosigkeit und Trauer. Man sucht nach Trost und findet keinen. Einzig ein Meer von Blumen und brennenden Kerzen können auf kühlem Pflaster am Tatort ein Zeichen setzen. Ein Zeichen des Mitgefühls für Opfer wie Angehörige und Freunde als Symbol und als Ersatz für die Worte, die man nicht finden konnte. Kerzen brennen da, wo die Sprache verstummt. Wir von der Kerzeninnung sehen allerdings unsere Produkte lieber im Einsatz bei freudigen Ereignissen wie Taufen, Hochzeiten oder zu Feierlichkeiten wie Ostern und Weihnachten. pb
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