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  Meisterprüfung in unserem Handwerk
 

Die Meisterkandidaten haben meisterliches geleistet. Die Innung gratuliert Ihnen recht herzlich.

Der Meisterbrief gilt als Qualitätssiegel. Um das Image der Handwerksmeister zusätzlich zu steigern wurde als neue Kurzbezeichnung für den Meistertitel das Kürzel "me" eingeführt. Damit kann sich ab sofort jeder "Meister im Handwerk" der Öffentlichkeit als solcher vorstellen und diese Abkürzung vor den Namen stellen, um in der Öffentlichkeit unverwechselbar wahrgenommen zu werden.

Der Begriff Meister steht für höchste Qualität des Produktes, für herausragende Leistungen, für die Spitze, für Persönlichkeit und Charakter.

Lesen Sie >> hier << einen Zeitungsartikel zur Meisterprüfung aus den "Deggendorfer Nachrichten".

 
 

Die angehende Meisterin im Wachszieherhandwerk Julia Mentzer aus Asbach  bei der Arbeitsprobe Kerzen Ziehen fertigte ein Wachsbild an von der Zeichnung/Form bis zum fertigen Wachsbild.

 
 

Julia Mentzer   Julia Mentzer

Julia Mentzer   Julia Mentzer

 
 

 

         

Der angehende Meister Carsten Staubach aus Fulda-Edelzell  hier beim Docht einziehen, musste ebenfalls ein Wachsbild fertigen von der Zeichnung/Gipsform bis zum fertigen Wachsbild.

Carsten Staubach   Carsten Staubach

 

 

Wachsbildnerin Birgit Hieber aus Krumbach fertigte als Meisterstück eine Priesterjubiläumskerze an.

Birgit Hieber   Birgit Hieber

 

 

Die angehende Wachsbildnermeisterin Carolin Martin aus Aschaffenburg fertigte eine Kerze an „Die Versuchung des heiligen Antonius“  nach Salvatore Dali.

Carolin Martin   Carolin Martin

Carolin Martin

 
 
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