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  Bald steht Ostern vor der Tür
 
Kerzen und Osterbräuche gehören zu einem Osterfest einfach dazu.

Eine Osterfesttafel ohne Kerzen ist einfach undenkbar: Denn sie schaffen eine elegante, feierliche Atmosphäre und lassen Augen und Herzen leuchten, denn die Kerze gilt (neben ihrer religiösen Bedeutung) vor allem als dekorativer Garant für Gemütlichkeit, stimmungsvolles Wohnambiente und harmonische Geselligkeit. Die Kerze schafft durch ihre warmleuchtende Flamme den wohltuenden und beruhigenden Ausgleich.

Die große Auswahl an Formen, Farben und Düften verspricht vielfältige und individuelle Einsatzweisen: edel auf der Kaffeetafel, versteckt im Ostergras und vieles mehr. Eines haben alle Kerzen von den Handwerksbetrieben der Kerzeninnung oder mit dem RAL-Gütezeichen ausgestattet gemeinsam: sie verbreiten nicht nur eine „leuchtende" Stimmung, sondern bürgen auch für Qualität.

Osterbräuche
Auch zu Ostern gibt es sagenumwobene Geschichten, die sich um den Osterhasen, die Ostereier und weitere Bräuche ranken. Von germanischen Fruchtbarkeitsriten und christlichen Opfergaben wird da erzählt.
Wir möchten etwas Licht in die dunklen Legenden der Osterwelt bringen...
Der Osterhase („Lagomorpha paschalibu") ist besonders bei Kindern sehr beliebt. Dieses niedliche, aber flinke Tier bemalt am Ostersamstag die Ostereier mit bunten Farben und versteckt sie dann in der Nacht zum Sonntag im Garten oder im Wald. Die Kinder suchen die Eier dann am Morgen mit großer Freude. So weit die Geschichte. Wahrscheinlich ist, dass der Hase als Symbol für Fruchtbarkeit die erwachende Natur im Frühling repräsentieren sollte. Gleichzeitig wird er auch mit dem Fest der Auferstehung in Verbindung gebracht, weil der Hase das byzantinische Symbol für Christus war. Interessant ist, dass in anderen Gegenden auch andere Tiere für das Verstecken der Eier zuständig waren: in Thüringen z.B. der Storch, in Westfalen der Fuchs und in der Schweiz der Kuckuck.

Fast untrennbar mit dem Osterhasen verbunden ist der Brauch, Ostereier zu bemalen, zu suchen und zu essen. Eier waren in der germanischen Tradition ein Symbol für Leben und Fruchtbarkeit und in der christlichen ein Symbol der Auferstehung. Für die gläubigen Christen war es ebenso selbstverständlich, während der Fastenzeit kein Fleisch zu essen. Da Eier als „flüssiges Fleisch" galten, wurden sie gekocht und somit haltbar gemacht. Im Wasser mitgekochte Naturmaterialien färbten die Eier und gaben damit Auskunft über ihre Haltbarkeit, da anhand der Farben klar war, von wann die Eier waren. Später wurden den verschiedenen Farben auch Bedeutungen zugeordnet: Rot stand für den Opfertod Christus, Grün für Jugend und Unschuld und Orange für Kraft, Ausdauer und Ehrgeiz.

Vielerorts werden in den Kirchen besondere Osterkerzen entzündet. Diese Tradition ist schon seit dem 4. Jhd. n. Chr. in der christlichen Liturgie üblich. Das Licht der Osterkerze symbolisiert die Auferstehung Christi und das ewige Leben. Zur Erinnerung an Christus Leiden am Kreuz und an seine Wunden, wird die geweihte Kerze mit fünf „Wachsnägeln" gespickt. Das Licht der Osterkerze entzündet alle anderen Kerzen der Kirche und auch viele kleine Kerzen, die an die Besucher des Gottesdienstes verschenkt werden. Das Osterlicht soll sie vor Nöten und Krankheiten schützen.



 
 

 

 
 
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